Dr. Hartmut Vogel: „Eine lockere Prothese hat kein Haftproblem. Deshalb hilft keine Haftcreme der Welt.“

Morgens sitzt die Prothese mit Haftcreme fest, mittags wackelt sie wieder. Das höre ich in meiner Praxis jeden Tag.
Viele tragen die Haftcreme dann dicker auf, legen öfter nach oder probieren eine andere Marke. Es hält trotzdem nicht, egal wie oft und wie viel man aufträgt. Mehr Haftcreme ändert daran nichts.
Man macht das nur, weil man es nicht besser weiß. Die Ursache sieht und spürt man selbst nicht.
Die gute Nachricht: Das lässt sich beheben, ohne neue Prothese und ohne Haftcreme. Ich zeige Ihnen, was unter der Prothese geschieht und was ich meinen Patienten stattdessen empfehle. Danach sehen Sie Haftcreme mit anderen Augen.
1. Der Grund ist eine Lücke unter der Prothese.
Keine Haftcreme kann sie füllen.
Nachdem die Zähne gezogen wurden, bildet sich der Kiefer zurück. Langsam und so unmerklich, dass man selbst nichts davon spürt.
Das betrifft jeden Prothesenträger. Ohne Ausnahme. Auf dem Röntgenbild sieht man es Jahr für Jahr.
Die Prothese behält ihre Form. Zwischen ihr und dem Kiefer entsteht eine Lücke voller Luft. Haftcreme ist nur eine dünne Klebeschicht und kann diese Lücke nicht füllen.
2. Eine passende Prothese braucht keinen Kleber.
Sie saugt sich fest.
Die Prothese liegt exakt auf dem Kiefer auf. Darunter bleibt keine Luft. Deshalb hält sie wie ein Saugnapf. Entscheidend ist also der perfekte, maßgeschneiderte Sitz.
Der Speichel hilft zusätzlich, denn er dichtet die Ränder ab. Jeder kennt das vom Saugnapf im Bad: Auf nassen Fliesen hält er viel fester als auf trockenen.
Für Haftcreme ist Speichel der größte Feind. Für eine passende Prothese ist er der beste Helfer.
3. Genau diese Lücke muss man füllen.
Dann sitzt die Prothese wieder wie angegossen.
Ich empfehle meinen Patienten dafür DinaBase7. Das ist keine Haftcreme, sondern ein Gel. In heißem Wasser wird es weich und formbar.
Beim Einsetzen legt sich das Gel dicht an den Kiefer an und füllt die Lücke vollständig. Abgekühlt behält es diese Form und bleibt trotzdem weich.
Nach diesem Prinzip passe ich in meiner Praxis lockere Prothesen an. Mit DinaBase7 geht das zu Hause, ganz ohne Termin.
4. Haftcreme hält ein paar Stunden.
DinaBase7 hält 7 Tage.
Mit jedem Schluck und jedem Bissen spült der Speichel etwas mehr Haftcreme weg. Deshalb lässt der Halt über den Tag nach.
DinaBase7 löst sich im Speichel nicht auf. Deshalb hält eine Anwendung volle 7 Tage.
Ist das hygienisch? Ja, absolut. Genauso hygienisch wie ohne DinaBase7. Die Prothese wird weiterhin jeden Tag herausgenommen und genauso gründlich gereinigt. Das Gel wird dabei einfach mitgereinigt. Unappetitlich ist daran nichts.
5. Die Prothese sitzt fest, auch wenn Sie kräftig abbeißen.
✓ Wieder kräftig zubeißen
Beißt man mit einer lockeren Prothese vorne ab, hebt sie sich hinten an. In diesem Moment rutschen Krümel und Körner darunter.
Mit DinaBase7 liegt die Prothese überall dicht auf und saugt sich fest. Sie bleibt beim Abbeißen und Kauen an ihrem Platz, und kein Krümel kommt mehr darunter.
Apfel, Brötchen, ein gutes Stück Fleisch: wieder ganz selbstverständlich.
6. DinaBase7 schützt das Zahnfleisch vor Druckstellen.
✓ Weich und schonend
Eine lockere Prothese bewegt sich bei jedem Bissen. Der harte Kunststoff drückt dabei immer wieder auf dieselben Stellen. So entstehen Druckstellen.
DinaBase7 hält die Prothese ruhig. Zwischen Kunststoff und Zahnfleisch liegt jetzt außerdem das weiche Gel. Es gibt unter Druck nach.
Kein Druck, keine Druckstellen. Sie spüren Ihre Prothese nicht mehr.
7. Der Kiefer verändert sich weiter.
DinaBase7 passt sich jede Woche neu an.
✓ Passt sich immer neu an
Der Kiefer bildet sich weiter zurück. Deshalb muss eine Prothese alle ein bis zwei Jahre beim Zahnarzt neu angepasst werden. Das kostet jedes Mal Zeit und Geld, und danach wächst die Lücke von Neuem.
DinaBase7 wird einmal pro Woche neu aufgetragen und nimmt dabei die Form des Kiefers an, wie er heute ist. So bekommt die Prothese jede Woche eine frische Passform.
DinaBase7 und Haftcreme im Vergleich

Haftcreme










